Infos zum Konzept

Die Umsetzung von Bottom-Up geschieht in zwei Schritten:

  •  

  • 1. Befähigung im Unterricht: Sieben Lerneinheiten - flexibel kombinierbar

    Das kostenfreie Lernangebot umfasst derzeit sieben Lerneinheiten, die auf die Wissensvermittlung in Berufsschulen und den Transfer in die Betriebe zugeschnitten sind. Die Lerneinheiten oder deren einzelne Bestandteile können flexibel kombiniert werden. Gestalten Sie so kleinere Unterrichtseinheiten wie Vertretungsstunden oder aufwändigere Formate wie Projektwochen oder Seminare.

  • Keine Angst: Sie müssen kein IT-Profi sein! Das Material ist so aufgebaut, dass Sie sich selbst zunächst die wichtigsten Inhalte aneignen können!

  •  
  •  Lerneinheit 1: Grundeinstellungen für einen sicheren Arbeitsplatz

  •  

     Lerneinheit 2: Sichere digitale Kommunikation

     

    Lerneinheit 3: Datensicherung und Notfallplanung

     

    Lerneinheit 4: Mobile und private Endgeräte am Arbeitsplatz

     

    Lerneinheit 5: Cloud-Dienste und datenschutz in Unternehmen

     

     Lerneinheit 6: Soziale Medien im Unternehmen nutzen - aber sicher!

     

    Lerneinheit 7: IT-Sicherheit für Leitende in kleinen und mittleren Unternehmen

     
     
    Hierbei gibt es unterschiedliche Empfehlungen, um spezifische Bedarfe nach Berufsbild und Unternehmensgröße zu bedienen: 
     
     Für handwerklich/praktisch orientierte Ausbildungslehrgänge stehen insbesondere Standardthemen wie „E-Mail Sicherheit“ und „mobile Endgeräte“ im Vordergrund.
  •  Für IT-technische Ausbildungslehrgänge zeigen vertiefende Fragen zu innovativeren oder komplexeren Themenfeldern wie „Cloud-Dienste und Datenschutz“ eine höhere Nachfrage, teilweise auch bei kaufmännischen Ausbildungslehrgängen.
  • Konkrete Anwendungen wie der Einsatz sozialer Netzwerke im Unternehmen stehen ebenfalls bei kaufmännischen sowie teilweise IT-technischen Ausbildungslehrgängen höher im Kurs.
  •  
  • Die Inhalte wurden auf Grundlage der durchgeführten Bedarfsanalyse gewählt, in der anschließenden Pilotphase erprobt und mit Hilfe der Evaluationsergebnisse weiterentwickelt.

  •  
  • 2. Anwendung und Transfer des Wissens im Ausbildungbetrieb

  • Nicht nur die Schüler*innen sollen von ihrem neuen Wissen profitieren, sondern auch ihre Kolleg*innen im Ausbildungsbetrieb!
  •  
  • Nach Durchführung einzelner oder mehrerer Lerneinheiten erhalten die Auszubildenden daher einen Arbeitsauftrag sowie Transfermaterialien, die sie Schritt für Schritt darin unterstützen, ihr Wissen in der Praxis einzusetzen und weiterzugeben. So werden sie beispielsweise angeregt, ein Quiz mit Kolleg*innen durchzuführen, Checklisten durchzugehen oder Informationen, z.B. in Form von Kurzfilmen weiterzugeben. 
  •  
  • Nach Erfüllung des Arbeitsauftrags können Sie als Lehrkraft individuelle Teilnahmebescheinigungen ausstellen, die einen zusätzlichen Anreiz für Schüler*innen bieten.

  • Erfahren Sie mehr zum Wissenstransfer in den Ausbildungsbetrieb.

 

  •